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Electronica & EDM

Die vielen Varianten elektronischer Musik lassen sich grob unter den konträr zueinander stehenden Main-Genres Electronica und EDM zusammenfassen. Electronica steht für Stilrichtungen, die weniger massenkompatibel sind bzw. in größerer Entfernung zum Mainstream stehen. Im Gegensatz dazu stehen die Subgenres der EDM (Electronic Dance Music) mit dem sich schon aus der Bezeichnung ergebenes Hauptmerkmal der Tanzbarkeit. Dieses Merkmal kann allerdings bei Electronica auch zu finden sein, muss aber nicht. Überschneidungen zwischen den Bereichen finden sich vor allem in den Bereichen des House, Trance und Techno. Eindeutig zum Bereich Electronica gehört beispielsweise elektronische Musik aus dem Bereich New Age bzw. solche, die völlig auf Rhythmus-Strukturen verzichtet. Als Gegenstück dazu ist beispielsweise Eurodance eindeutig dem Bereich EDM zuzurechnen.

Merkmale beider Richtungen sind die (fast) ausschließliche elekronische Klangerzeugung durch speziell dafür vorgesehene Geräte (z.B. Synthesizer, Sampler und Rhythmuscomputer) oder auch die softwarebasierte Musikerzeugung (Native Processing) per Computer, wie sie bei Sanaphantastron inzwischen sehr in den Vordergrund gerückt ist. Dies nicht nur bei den Aufnahmen, sondern auch live (hier allerdings keinesfalls ausschließlich). Nicht selten sind bei Musikstücken von Sanaphantastron alle Klänge synthetisch erzeugt, zum Teil inklusive des Drum-Sets und mitunter selbst die Gesangsstimmen. Etwa eben so häufig findet man aber auch Samples nicht elektronischer, akustischer oder elektrischer Instrumente. Dies mal in Kombination mit synthetischen Klängen, mal in konsequenter Ausschließlichkeit. Mit Ausnahme der Rhythmus-Instrumente sind die Samples immer selbst eingespielt bzw. erzeugt, insbesondere die umfangreichen Gitarren-Samples. Bei den nicht synthetischen Schlagzeugsounds von Sanaphantastron handelt es sich oft um mehr oder weniger stark modifizierte bzw. elektronisch verfremdete Samples bekannter Drumcomputer (u.a. vom Roland TR909) oder beliebiger perkussiver, teils selbst gesampelter Klänge. Bei Live-Auftritten kommen in Abkehr zu Electronica und EDM auch unmittelbar handgespielte akustische Rhythmus- und Meldodie-Instrumente sowie E-Gitarre, E-Bass und Keyboard zum Einsatz.

Grundsätzlich nicht festgelegt, kann Musik von Sanaphantastron mal mehr im Bereich Electronica, mal auch mehr im Bereich EDM angesiedelt sein. Im letzteren können auch parodistische Züge zu finden sein. Im Bereich der Sounds gibt es übergreifende Einflüsse, also zum Beispiel auch durch Synthesizer- und Sequenzer-Sounds aus Eurodance-Hits der Neunziger. Weitere Inspirationen gibt es aus unzähligen Musikprojekten und Bands. Stellvertretend seien hier unter anderem Off, Snap!, Dune, aber auch Komputer, Dada Life, und Mikron 64 genannt.

Gut tanzbare Rhythmen, eingängige Melodien, und gefällige Klangexperimente hört man bei Paul Van Dyk. Musik bekannter Künstler, die an sich wenig Interessantes zu bieten hat, erscheint bei ihm im neuen und unverkennbaren Gewand.

Ebensowenig festgelegt wie Sanaphantastron und damit als sehr bedeutender Einfluss dürfte auch Moby anzusehen sein.

 

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