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Dada & Fluxus

Sanaphantastron legt sich auf nichts fest, auch nicht darauf, dass es Einflüsse von der Dada-Bewegung geben könnte. Ähnlichkeiten mit dadaistischer Musik wären daher rein zufällig und nicht beabsichtigt. Würde an dieser Stelle ein dadaistischer Einfluss angegeben werden, widerspräche dies nämlich dem Dadaismus. Insofern besteht ein beabsichtigter Nicht-Einfluss eines aus Sicht der Dadaisten an und für sich ja auch gar nicht existenten Dadaismus.

Im Wesentlichen rebelliert Sanaphantastron gegen ein Wertesystem, in dem Musik eine Ware ist, die sich ausschließlich an Verkaufszahlen misst. Die Musik von Sanaphantastron muss nicht gut klingen, sie muss keine Ansprüche erfüllen, sie kann auch zufällig entstanden sein. Sie wird niemals exakt nachgespielt oder reproduziert werden und kann sich folglich live jedesmal anders anhören. Es gibt auch Musikstücke, die Unikate sind. Jene werden also überhaupt nur ein einziges Mal gespielt. Die Texte müssen weder anspruchsvoll noch sprachlich fehlerfrei sein. Dies kann aber auch zutreffen. Und dann dafür gegebenenfalls auch umso mehr.

Musik ist untrennbar mit dem Kontext ihres Entstehens verbunden. Das eigentliche Werk ist infolgedessen nicht das reine Hörerlebnis der Musik. Zum Werk gehören alle Akteure und welche Instrumente und Geräte sie verwenden. Jedes Objekt kann zum Instrument, jedes Klangeschehen zum Teil des Werkes werden. Infolge der Komplexität ist undefinierbar, was das eigentliche Werk eigentlich ist. Streng genommen müsste selbst die Ernährung der Akteure als Teil des Werkes angesehen werden.

Im Mittelpunkt der Musik von Sanaphantastron aber steht die schöpferische Idee. Infolge des fließenden Übergangs zwischen Musik und Leben beziehungsweise der Einheit von Musik und Leben ist letzlich unvorhersehbar, was davon beim Hörer ankommt. Was in jedem Falle vermieden werden soll, ist die Abgrenzung der Musik vom Leben. Daher frei im Sinne von Fluxus: Jeder Mensch ist ein Künstler, jeder Mensch ist ein Musiker! Und das Leben ist Musik, die Musik ist Leben!

 

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So wird ein Treble-           Booster selbst gebaut!
treble booster Beim Treble-Booster handelt es sich um einem Vorverstärker mit erheblicher Höhenanhebung. Der Gitarrensound wird verzerrt, aber dennoch lassen Akkorde sich deutlich und klar heraushören. Weiters dazu bei dl4cs.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstbau eines            Federhall-Gerätes!
reverbMit einem Federhall-Gerät erzielt man den richtigen Retro-Sound nicht nur mit einer geeigneten Hallspirale. Auch muss die Schaltung daran angepasst sein. Am besten bedient man sich dazu der damals üblichen Schaltungstechnik. Wie's geht bei dl4cs.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gitarrenverstärker     im Selbstbau!
hybrid guitar amp Mit einem einfachen "Nachbrenner" mit zwei Leistungstransistoren kann die Leistung eines kleinen Röhren-Übungsverstärkers mit ca. 4 Watt Leistung auf 100 Watt und mehr erhöht werden. Dabei bleibt der Charakter des Röhrensounds weitgehend erhalten. Mehr dazu bei dl4cs.de.

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