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Effektgeräte

Zoom G2 Multieffektgerät   Che Guitare, der Gitarrist von Sanaphantastron, verwendet heute überwiegend das neu inzwischen nicht mehr erhältliche Zoom G2 Multi-Effektgerät und ein Volume-Pedal, gelegentlich einige weitere Boden-Effektgeräte. Das G2 hat im Gegensatz zu neueren Versionen eine beim Spielen auch aus weiterer Entfernung gut ablesbare zweistellige Siebensegment-Digitalanzeige.

Er hält die hier, anders als beim neueren Modell G2.1, noch nicht vorhandene Möglichkeit, den einzelnen Sounds Namen zu geben, für unnötig. Auch dass sich die Sounds nicht per USB auf den Computer übertragen lassen, sieht er nicht als Nachteil. Die Soundparameter werden von ihm manuell in einer Text-Datei gespeichert. Dies diszipliniert, sämliche Parameter bei Änderungen auf Korrektheit hin zu überprüfen.

Früher benutzte er fast nur Selbstbau-Effektgeräte. Heute kommt noch gelegentlich der gezeigte, selbst gebaute Treble-Booster im Holzgehäuse zum Einsatz. Beim Treble-Booster handelt es sich im Prinzip um einem Vorverstärker, der eine erhebliche Höhenanhebung bewirkt. Zwischen Gitarre und Verstärker eingefügt, kommt es zu einer Übersteuerung mit einem hohen Obertonanteil. Die Gitarre klingt sehr verzerrt.   Treble Booster

Dennoch lassen Akkorde sich bei Verwendung eines Treble-Boosters deutlich und klar heraushören. Am besten funktioniert das mit Röhren-Verstärkern. In Verbindung mit dem Amp-Modelling des Zoom G2 bzw. der von ihm live verwendeten Vox Valvetronix-Amps geht das fast ebenso gut. Der im gezeigten Gerät verwendete Transistor AC151R zeichnet sich durch besonders geringes Rauschen aus, ohne auf den charakteristischen Vintage-Sound der Germanium-Technologie verzichten zu müssen. Weitere Schaltungen von Effektgeräten findet man auf seiner Webseite dl4cs.de.  

 

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So wird ein Treble-           Booster selbst gebaut!
treble booster Beim Treble-Booster handelt es sich um einem Vorverstärker mit erheblicher Höhenanhebung. Der Gitarrensound wird verzerrt, aber dennoch lassen Akkorde sich deutlich und klar heraushören. Weiters dazu bei dl4cs.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbstbau eines            Federhall-Gerätes!
reverbMit einem Federhall-Gerät erzielt man den richtigen Retro-Sound nicht nur mit einer geeigneten Hallspirale. Auch muss die Schaltung daran angepasst sein. Am besten bedient man sich dazu der damals üblichen Schaltungstechnik. Wie's geht bei dl4cs.de.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Gitarrenverstärker     im Selbstbau!
hybrid guitar amp Mit einem einfachen "Nachbrenner" mit zwei Leistungstransistoren kann die Leistung eines kleinen Röhren-Übungsverstärkers mit ca. 4 Watt Leistung auf 100 Watt und mehr erhöht werden. Dabei bleibt der Charakter des Röhrensounds weitgehend erhalten. Mehr dazu bei dl4cs.de.

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